Immobilien: Wo hohe Renditen winken

In Deutschland lohnt sich die Investition in Immobilien immer noch, wobei die Renditen von Region zu Region unterschiedlich sind.

Nach Statistiken des Analysehauses IPD wuchs der Wert deutscher Immobilien im Schnitt um 5,1 Prozent und sorgte für positive Renditen. Auf regionaler Ebene gab es jedoch deutliche Unterschiede.

Wie im Vorjahr lohnen sich Investitionen besonders in Berlin mit einer Wertsteigerung von 6,2 Prozent und München mit 5,7 Prozent. Auch der Raum Rhein-Neckar schnitt mit 5,4 Prozent wieder positiv ab. Besonders bemerkenswert sei die Wertänderungsrendite in den Regionen, die überdurchschnittlich hoch war. In Berlin stieg sie im vergangenen Jahr um 1,2 Prozent, in der Rhein-Neckar-Region um 1,1, Prozent, in Bayerns Hauptstadt wuchs die Rendite sogar um 1,8 Prozent.

Werteinbuße wurden vor allem für die Wohnungsmärkte in der Region Stuttgart verzeichnet, mit einem Rückschlag von 2,3 Prozent. Auch im Rheinland, Rhein-Main-Raum, Hannover und das Ruhrgebiet wurden sinkende Renditen zwischen 0,1 und 0,8 Prozent ermittelt.

Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsvorstand des IPD betont, dass die Analyse-Ergebnisse erneut das lohnenswertere Wohninvestment im Vergleich zum Kauf von gewerblichen Nutzflächen belegen.

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