Portoerhöhung: Pluspunkte für Frankiermaschinen

Nachfrage nach Frankiermaschinen steigt im letzten Quartal 2012

Bei der Erhöhung des Portos auf Standardbriefe Anfang Januar haben Frankiermaschinen ihre Vorteile gegenüber der klassischen Frankierung mit Briefmarken bewiesen. Unternehmen, Verwaltung, Verbände und andere Büros, die Frankiermaschinen nutzen, konnten schneller, flexibler und ohne zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand agieren. Darauf weist der Bürobedarfsvertrieb BBV-Domke hin.

„Moderne Frankiermaschinen sind mit Briefwagen ausgestattet und das neue Porto wurde direkt zu Jahresbeginn über ein Software-Update eingespielt“, erklärt Inhaber Wolfgang R. Domke. „So konnten Briefe mit einem Gewicht bis zu 20 Gramm unmittelbar und fehlerfrei mit den neuen Werten frankiert werden.“

Wer von Hand frankiert, musste hingegen zunächst Zusatzmarken im Wert von jeweils 3 Cent kaufen. Medienberichten zufolge waren diese Zusatzmarken in einigen Post-Filialen nach wenigen Tagen schon vergriffen. In diesem Fall konnten Briefe nicht oder nicht mit den korrekten Werten frankiert werden. „Mit Frankiermaschinen kann so etwas nicht passieren“, betont Domke. „Alle gängigen Werte und auch Sonderfälle wie Porto für Frachtsendungen oder Briefpost ins Ausland werden von modernen Frankiermaschinen automatisch korrekt aufgedruckt, Bedienfehler sind nahezu ausgeschlossen.“

Die Deutsche Post AG hatte im Herbst 2012 angekündigt das Porto für den so genannten Standardbrief und den Maxibrief erhöhen zu wollen. Die Bundesnetzagentur hatte dem Plan kurze Zeit später zugestimmt.

Im letzten Quartal vor der Portoerhöhung hat BBV-Domke eine deutlich höhere Nachfrage nach neuen Frankiermaschinen registriert. Bereits ab einem Aufkommen von 20 Briefen lohnt sich Erfahrungen von BBV-Domke zufolge die Anschaffung einer Frankiermaschine. „Durch die Zeit- und Kostenersparnis wie im Fall der aktuellen Portoerhöhung amortisieren sich die Anschaffungskosten“, sagt Wolfgang R. Domke. Darüber hinaus können neben dem Portowert auch Firmenlogos oder Werbebotschaften auf den Briefumschlag gedruckt werden, bei neuen Geräten ist dies sogar schon mehrfarbig möglich.

BBV-Domke beliefert mehr als 15.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Angebote rund um Frankieren und Versenden spezialisiert. BBV-Domke ist seit 2009 Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

Kontakt:
BBV Domke e.K.
Wolfgang R. Domke
Rudolf-Diesel-Straße 16
53859 Niederkassel
(0228) 971380
info@bbv-shop.de
http://www.bbv-shop.de

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