Erpressungsfall bei IKEA

Die Möbelkette Ikea hat bestätigt, dass sie nach einer Anschlagsserie erpresst wird. Die Unternehmens-Vizesprecherin Camilla Meiby bestätigte der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch in Helsingborg, dass eine Person das Unternehmen bedrohe.

Im Dresdner Ikea-Haus war am 11. Juni ein Sprengsatz detoniert, der zwei Kunden leicht verletzte. Zuvor hatte es Ende Mai ähnliche Anschläge in Ikea-Filialen in Belgien, Frankreich und den Niederlanden gegeben.

Quelle: dpa

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