Sarkozy nicht zufrieden

Großes hatte der französische Präsident Nicolas Sarkozy vor.

Das Weltwährungssystem wollte er reformieren, schwankende Rohstoffpreise zügeln, Kapitalflüsse regulieren, mehr Geld für Entwicklungshilfe auftun – und dem Ganzen kurz vor der französischen Präsidentschaftswahl 2012 auch noch seinen persönlichen Stempel aufdrücken. Das erste Treffen der G-20-Finanzminister und Notenbankchefs in Paris dürfte ihn ernüchtert haben.

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