US-Schulden: Jeden Tag ein wenig dramatischer

Oder alles nur politisches Geplänkel? Trotz des engen Zeitfensters zur Lösung der US-Schuldenkrise stehen sich Regierung und Opposition weiter unversöhnlich gegenüber.

Nach einer gescheiterten Gesprächsrunde warb Präsident Barack Obama am Montag erneut um die Zustimmung der oppositionellen Republikaner zu einem Kompromiss im Kampf gegen die drohende Staatspleite. Er stehe Tag für Tag zu Gesprächen bereit, bis eine Einigung gefunden werde, sagte Obama in Washington. Der Präsident braucht die Zustimmung des Kongresses, um die Verschuldungsgrenze von derzeit 14,3 Billionen Dollar anzuheben. Falls die Gespräche scheitern, sind die USA ab dem 2. August zahlungsunfähig. Eine aberwitzige Vorstellung für Amerika und die Welt.

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