Wieder Bombenalarm in IKEA-Filiale

Diesmal sorgte ein herrrenloses Mobiltelefon in einem Berliner IKEA-Haus für Verunsicherung.

Die Nerven beim schwedischen Möbelriesen liegen sichtlich blank. Nach Sprengstoffanschlägen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden und zuletzt Dresden sorgte nun in Berlin ein herrenloses Handy für einen Bombenalarm. Das Gerät stellte sich zum Glück als harmlos heraus, Beschäftigte und Kunden mussten aufgrund der mittlerweile verschärften Sicherheitsmaßnahmen das Gebäude kurz nach dem Fund aber verlassen.

Die bisherigen Vorfälle haben die Sicherheitskräfte deutlich sensibilisiert. Eine Sprecherin des Konzerns betonte, dass IKEA sehr daran gelegen ist, den Kunden das Gefühl von Sicherheit zu geben. Bisher gibt es keine Hinweise auf einen Täter oder ein Motiv.

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