Flüchtlingswelle nicht zu stoppen

Die Menschen sehen in ihrem Land keinerlei Perspektive, deshalb wollen sie nur noch eins-weg.Nach vier Tagen Ruhe ist auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa erneut ein Flüchtlingsschiff eingetroffen.
Der italienische Fernsehsender RAI zeigte Bilder eines Fischerbootes, das am Donnerstagabend in den Hafen der Insel eskortiert wurde.Seit der Flucht des tunesischen Präsidenten Zine al-Abidine Ben Ali am 14. Januar und dem Zusammenbruch der Überwachung der tunesischen Küste sind etwa 5000 Tunesier auf Lampedusa gelandet. Seit Sonntag verhinderten schlechtes Wetter und raue See die Passage.

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