Helgoländer wollen keine größere Insel

Nach einem Bürgerentscheid bleiben Helgoland und die vorgelagerte Düne weiter voneinander getrennt.

Rund 54 Prozent haben bei der Abstimmung gegen eine mögliche Vergrößerung gevotet. Damit wird es vorerst keine Landverbindung zwischen Hauptinsel und Düne geben.

Durch die Vergrößerung Helgolands wollte man gegen die schwindende Einwohnerzahl der Insel steuern, da sich Wirtschaft und Tourismus dann stärker ankurbeln ließen. Gegner der Projektes sind der Meinung, der Charakter Helgolands würde durch die Vergrößerung verloren gehen. Insel und Düne waren im 18. Jahrhundert bereits durch einen Wall verbunden gewesen, ein heftiger Orkan zerstörte allerdings das Bauwerk.

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