IWF mahnt bessere Zusammenarbeit an

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Länder der Eurozone zu einem entschlosseneren gemeinsamen Vorgehen gegen die Schuldenkrise aufgefordert.

Die Gruppe müsse ein „dringend erforderliches Signal“ setzen, dass sie alles tun wolle, was nötig sei, um die Stabilität der Währungsunion zu sichern. Für die Krisenstaaten bedeute das, „sofortige und weitreichende Strukturreformen“ vorzunehmen, heißt es in einem Bericht der UN-Sonderorganisation, der am Montag veröffentlicht wurde.

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