MoneYou: Emanzipation ist in der Geldanlage angekommen

„Was Frauen wollen!“ – Fortsetzung der MoneYou Umfrage mit TNS-Infratest

MoneYou: Emanzipation ist in der Geldanlage angekommen

Liesbeth Rigter, Geschäftsleiterin von MoneYou Deutschland

Frauen bestimmen heute selbst über ihre Finanzangelegenheiten und das Vermögensmanagement. Und zwar nicht nur in Bezug auf ihr eigenes Erspartes. „2013 regeln knapp die Hälfte aller Frauen im Alter zwischen 25 und 55 sämtliches Finanzielle in ihrer Partnerschaft“, so Liesbeth Rigter, Geschäftsleiterin von MoneYou in Deutschland, zu den aktuellen Ergebnissen der MoneYou Umfragereihe „Was Frauen wollen!“. Die repräsentative Umfrage in Zusammenarbeit mit TNS-Infratest zeigt eine große Verschiebung in Richtung finanzieller Selbstbestimmung. Ist es doch gerade mal gut 50 Jahre her, seitdem die erste Frau ein eigenes Konto eröffnet hat[1]. 2013 ist die Emanzipation in der Geldanlage angekommen.

Frankfurt, den 6. Mai 2013. Die erste Frau in Deutschland, die ohne die Erlaubnis ihres Ehemannes ein Konto eröffnen durfte, ging 1962 zur Bank. Mit Erfolg, und dann dauerte es immerhin noch weitere sieben Jahre, bis sie ohne die Erlaubnis ihres Gatten uneingeschränkt rechtskräftige Verträge abschließen durfte. Rund 50 Jahre später ist dies zur Selbstverständlichkeit geworden. Laut den Ergebnissen der repräsentativen Umfrage „Was Frauen wollen!“ von MoneYou hat sich heute die Emanzipation in Finanzangelegenheiten durchgesetzt. Bei der Erhebung in Zusammenarbeit mit TNS-Infratest gaben sechs von zehn Frauen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren an, dass sie alle Entscheidungen zum Thema Geldanlage komplett unabhängig von dritten Personen treffen. Mit 48 Prozent regelt sogar knapp die Hälfte aller deutschen Frauen sämtliche finanziellen Angelegenheiten in ihrer Partnerschaft – nur 15 Prozent der Teilnehmerinnen gaben an, dass dafür der Partner zuständig sei. Damit wird in den rund 40,4 Millionen privaten Haushalten[2] in Deutschland ein erheblicher Teil des Vermögens von Frauen verwaltet. Nach aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank verfügen deutsche Privathaushalte derzeit über ein mittleres Nettovermögen von rund 51.400 Euro[3].

„Auch in der Altersvorsorge heißt das Motto „Selbst ist die Frau“. 90 Prozent aller Frauen sind der festen Überzeugung, dass jeder eigenständig über seine Kapitalanlagestrategie zur Altersvorsorge entscheiden sollte“, sagt Liesbeth Rigter. Wichtig sind Frauen dabei vor allem Aspekte wie Flexibilität, Sicherheit und Risikobegrenzung. Für ein Plus in allen drei Faktoren nehmen sie im aktuellen Niedrigzinsumfeld gerne Abstriche bei der Rendite in Kauf. So beurteilt die Hälfte aller Frauen Tages- und Festgeld als eine gute Alternative zu allen anderen Anlageprodukten und schätzt beide Sparformen wesentlich sicherer ein als Investmentfonds. Das spiegelt sich auch in ihrer Absicherungsstrategie wider: „Ein Drittel aller Frauen favorisiert Tages- und Festgeld als einzig sichere Geldanlageform in Zeiten der Finanzkrise, und jede fünfte Frau sorgt mit Tages- und Festgeld für das Alter vor“, so Liesbeth Rigter. „Frauen verwenden ihr Geld allerdings nicht ausschließlich für die Altersvorsorge oder die Absicherung von Risiken. Trotz dieser neuen weiblichen Unabhängigkeit in Bezug auf die Geldanlage bleibt ein wichtiges, weibliches Thema aktuell: Euros zurückzulegen, um sich schöne Dinge leisten zu können.“ Das ist für 56 Prozent der Befragten etwas, das sie regelmäßig tun, so das Fazit der aktuellen MoneYou Umfragereihe.

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[1] Generell wurde die Gleichberechtigung schon etwas früher gesetzlich beschlossen: Im Mai 1957 beschloss der Deutsche Bundestag das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Ein Jahr später, im Juli 1958, trat es in Kraft. Bis 1958 hatte der Ehemann auch das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne. Auch wenn er seiner Frau erlaubte zu arbeiten, verwaltete er ihren Lohn. Das änderte sich erst schrittweise. Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen. Quelle: Bundesministerium für Jugend, Familie. Frauen und Gesundheit, Abt.: Frauenpolitik. http://www.lpb-bw.de/publikationen/stadtfra/frauen4.htm
[2] Gezählt im Jahr 2011. Quelle: Statista 2013.
[3] Medianwerte des Vermögens bilden die Situation des „typischen“ Haushalts „in der Mitte“ ab. Die Haushalte sind nach Vermögen sortiert (ebenso viele reichere wie ärmere Haushalte). Quelle: Panelstudie „Private Haushalte und ihre Finanzen“ der Deutschen Bundesbank, März 2013.

Über MoneYou
MoneYou, eine Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, bietet Tages- und Festgeld zu attraktiven Konditionen an. Leichte Verständlichkeit, Transparenz sowie eine moderne und nahezu papierlose Kommunikation stehen bei MoneYou im Fokus. Alle deutschen MoneYou Konten werden bei der ABN AMRO Bank N.V., Frankfurt Branch, geführt. Die Konten unterliegen den niederländischen Regelungen zur Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. In den Niederlanden wurde MoneYou bereits 2001 gegründet und konnte sich dort mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren. Weitere Informationen finden Sie unter MoneYou Deutschland

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Weitere Informationen finden Sie unter www.moneyou.de.

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Kathrin Heider
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
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