pro Guttenberg

Vier Tage nach dem Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg haben in mehreren deutschen Städten Anhänger und Gegner des CSU-Politikers demonstriert.

In seiner oberfränkischen Heimatgemeinde Guttenberg gingen mehrere hundert Unterstützer auf die Strasse. Bei der knapp zweistündigen Kundgebung forderten die Demonstranten am Samstag mit Plakaten wie «Neid muss man sich erarbeiten» und «Gutti war zu gut für Euch» die Rückkehr des 39-Jährigen in die Politik. Die Veranstalter, die Junge Union Kulmbach, sprach von rund 2000 Teilnehmern. Die Polizei machte zunächst keine Angaben.

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