Raiffeisen Bank will nichts vom illegalen Insiderhandel gewusst haben

Die Raiffeisen Bank International will bei ihren Handelsaktivitäten in den USA keine Anzeichen für illegale Insidergeschäfte erkannt.

Sie habe bei den von der US-Börsenaufsicht SEC beanstandeten Geschäften lediglich im Auftrag eines Dritten gehandelt, erklärte die Raiffeisen Bank am Dienstag. Die SEC hatte zuvor Klage wegen des Verdachts auf Insiderhandel vor einer Firmenübernahme eingereicht. Die Transaktionen sollen der Behörde zufolge über ein allgemeines Konto im Namen von Raiffeisen getätigt worden sein.

Quelle: Reuters

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